Über mich

Erich
Metterlein

Mein reiterlichrer WErdegang

Mein Name ist Erich Metterlein. Geboren wurde ich 1948. Seit ca. 2000 gebe ich Reitunterricht. Zunächst begleitend neben meinem „Brotberuf“, ab ca. 2005 dann in „Vollzeit“ als mobiler Reitlehrer. Mein Betätigungsfeld liegt in einem Umkreis von ca. 30 km um Landsberg, Ortsteil Reisch.

Mein reiterlicher Weg führte mich über verschiedene Stationen zur Légèreté. Angefangen habe ich, wie vermutlich fast jeder Reiter, im Reitverein um die Ecke. Natürlich mit der Deutschen Reitlehre. Etwas anderes konnte man sich damals nicht vorstellen. Aber Ende der 1970er Jahre begann eine spannende „neue“ Zeit, sowohl was den Umgang mit dem Pferd als auch die Reitlehre selbst anbelangte. Linda Tellington Jones und etwas später Klaus Ferdinand Hempfling und andere setzten neue Maßstäbe, vermittelten ein neues Bild vom Wesen eines Pferdes und somit auch ein neues Bild vom Reiten und der Ausbildung des Pferdes und des Reiters.

Ende der 1980er Jahre wurde Philippe Karl auch in Deutschland bekannt. Sein Reitstil verkörperte das, was ich mir unter Reiten vorgestellt hatte: ein Reiten und Ausbilden mit einem absoluten Minimum an Zwang, das die Selbständigkeit des Pferdes in den Mittelpunkt stellt und das der Psyche des Pferdes gerecht wird. Ab 2004 besuchte ich einen 3-jährigen Teacher-Kurs als Hörer.

Mein Unterricht baut seitdem auf den Grundsätzen der Légèreté auf. So wichtig mir die Psyche des Pferdes ist, so wichtig ist mir auch die Psyche des Reitschülers. In diesem Sinne ist Reitunterricht immer Ausbildung von Reiter und Pferd.

Noch eine Schlussanmerkung von Philippe Karl:

„Die Légèreté ist nicht etwa eine reine Absichtserklärung mit poetischem oder esoterischem Charakter, sondern ein effizientes und messbares reiterliches Konzept. Sie schließt jeden Einsatz von Kraft oder Zwangsmitteln aus und lässt sich auf alle reiterlichen Disziplinen übertragen.“